Home / International / Ulm / Bandenvergewaltigung: Männer missbrauchen 14-Jährige – OB-Aussage verärgert

Ulm / Bandenvergewaltigung: Männer missbrauchen 14-Jährige – OB-Aussage verärgert



Ein 14-Jähriger soll in der Halloween-Nacht Opfer einer Gruppenvergewaltigung geworden sein. Die Polizei hat fünf Verdächtige identifiziert.

  • Ein 14-Jähriger soll in einer Gemeinde im südlichen Landkreis Alb-Donau Opfer einer Vergewaltigung geworden sein.
  • Mindestens drei junge Männer sollen am Halloween des Mädchens teilnehmen (1. November).
  • Drei Verdächtige im Alter von 15, 16 und 26 Jahren sind in Haft.

Update vom 16. November 2019, 20:43 Uhr: Nach der Gruppenvergewaltigung in Ulm herrscht immer noch Verwirrung. Während Lord Mayors Aussage beängstigend ist, sagte die Polizei in Gesprächen mit den South Couriers, dass viele Bürger die Polizei kontaktieren würden. "Die Reaktionen auf den Fall sind bereits bemerkenswert", erklärt Polizeisprecher Wolfgang Jürgens. Infolgedessen würden sich viele Bürger fragen, warum zwei der Verdächtigen jetzt auf freiem Fuß sind.

Nach Angaben des Polizeisprechers läuft die Polizei bislang für fünf Verdächtige. Wie Wolfgang Jürgens im Interview erklärt, ist es jedoch nicht auszuschließen, dass weitere Männer an dem Verbrechen beteiligt sind. Dies muss nun festgestellt werden.

Vergewaltigung in Ulm: 1
4-jähriger missbraucht – OB verursacht Terror

Update vom 15. November 2019, 20:05: Eine weitere Vergewaltigungsbande in Deutschland ist öffentlich geworden: Nachdem die Polizei in Düsseldorf gewesen ist, eine 22-jährige Opferin der schrecklichen Tat – vier Verdächtige wurden festgenommen. In einem Kommentar warnt der Chefredakteur von Münchner Merkur *, Georg Anastasiadis, jedoch nach Deutschland "ein archaisches Frauenbild ausgewandert".

Ulmer Ob in der Kritik nach Aussage zur Vergewaltigung

Update vom 15. November 2019, 19:52: Ulmer Oberbürgermeister Gunter Czisch äußerte erstmals seine Reue gegen Südwest Presse . Ebenso erachtete er es als wichtig, dass die Rechtsstaatlichkeit einen klaren Vorsprung aufweist. Seine nächste Aussage löste jedoch bei vielen Twitter-Nutzern Entsetzen aus. "Aber ich frage mich, was ein 14-jähriges Mädchen nachts in Ulm will. Die Eltern haben die Pflicht, dafür zu sorgen, dass ein kleineres Mädchen nicht alleine durch die Stadt läuft. Ich sage das so deutlich, weil wir alle fertig werden müssen, wenn wir wollen Verhindern Sie solche Fälle. "Ein Twitter-Nutzer nutzt dies als Gelegenheit, um der CDU die Schuld an der Asylpolitik zu geben. Aber viele fragen sich, warum hier so genannte "Opferschuld" angewendet werden.