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SV Wehen Wiesbaden protestiert gegen Niederlage bei Dynamo Dresden






SV Arbeit Wiesbaden sieht sich als möglicher Erfolg in der 2. Bundesliga geführt und setzt den DFB-Protest gegen die Einstufung der 0: 1-Niederlage bei Dynamo Dresden ein. Dies bestätigte ein Sprecher für den Zweitligisten Aufstieg und den DFB. Wehen hatte das Spiel am Freitag nach einem Tor des Schweden Alexander Jeremejeff (41

. Minute) verloren – und auch wegen eines kuriosen Videoclips.

In der 26. Minute hatte Wiesbaden für ein angenommenes Tor von Manuel Schäffler gejubelt und Schiedsrichter Martin Petersen hatte den Treffer zunächst erkannt. Videoassistent Florian Heft intervenierte daraufhin und wies Petersen darauf hin, dass der Ball zehn Sekunden zuvor von Jeremejeff aus dem Tor geworfen worden war, so dass das Spiel unterbrochen werden musste. Petersen folgte dieser Ansicht, nahm das Tor zurück und beschloss, für die Arbeit zu treten.

Wiesbaden begründete den Einwand, die Rückgabe des Tors durch die VAR-Intervention sei falsch umgesetzt worden. Diese Entscheidung wirkte sich wahrscheinlich auf den Ausgang des Spiels aus – was wiederum schwer zu beweisen sein wird. Nach Ansicht des DFB hat der SVWW noch Zeit, seine Einwände im Detail zu erörtern. Das zuständige DFB-Sportgericht werde dann in seiner Zeit über das weitere Verfahren entscheiden, teilte der Verband mit.

Wann beginnt eine Angriffsphase?

Entscheidend für das Argument der zweiten Liga kann sein, dass der VAR nach internationalen Regeln nur eingreifen sollte, wenn sich der Ball in einer Offensivphase befand. In diesem Fall befand sich Dynamo in einer Angriffssituation, eroberte jedoch das Werk kurz nach Jeremejeffs Querball – und spielte in kürzester Zeit vor dem Dresdner Tor, wo Schäffler erfolgreich abschloss.

Auch wenn der DFB Das Argument – ein Angriff beginnt frühestens mit einer Balleroberung – sollte folgen, ist es unwahrscheinlich, dass der Protest erfolgreich sein wird. Laut IFAB-Protokoll kann ein Spielergebnis nicht ungültig gemacht werden, wenn VAR die falsche Entscheidung getroffen hat, "weil VAR ein Spieloffizier ist".

Für Wiesbaden-Trainer Rüdiger Rehm ist das irrelevant: "Ein Fußballspiel ist völlig unnötig", sagte Rehm nach dem Spiel. "Wir haben wirklich gute Schiedsrichter, aber sie werden dadurch zerstört, dass sie." wieder interveniert fr den fluss irgendwo gesehen haben etwas 25.000 im stadion nicht gesehen. "

arbeit ist nach der niederlage in dresden mit zehn punkten auf dem letzten tischplatz in der zweiten liga. Für Dynamo war es ein wichtiger Sieg: Zwölf Punkte brachten den Traditionsverein direkt vor Wiesbaden in die Tabelle.


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