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Nürnberg / Bayern: Angst vor Messerangriffen – die Täter gehen weiter



Nach den Messerangriffen im Nürnberger Stadtteil St. Johannis ist zu Weihnachten sehr bewölkt. Die Tatorte liegen nahe beieinander, der Täter ist immer noch unbeständig.

  • Am Donnerstagabend fanden in Nürnberg drei Messerangriffe statt.
  • Bei den Anschlägen wurden drei Frauen schwer verletzt, die wahrscheinlich von denselben Tätern ausgeführt wurden. Sie sind jetzt außer Gefahr.
  • Die Polizei sucht am Samstag immer noch nach dem Flüchtigen.
  • Die Bevölkerung wird besonders vorsichtig gehalten.
  • Bei einer Pressekonferenz gab die Polizei neue Details bekannt ̵
    1; sie beschwerte sich über die "diffuse Situation".

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18:10 Uhr: Nach den Übergriffen auf drei Frauen in Nürnberg sucht die Polizei weiterhin nach dem Schuldigen. "Wir sind auch in der Nacht mit starken Einsatzkräften im Einsatz", sagte die Mittelfranken-Polizei am Freitagabend auf Twitter. Als Teil der Suche überprüfte die Polizei mehrere Personen, wie ein Sprecher sagte. Beamte verhaften auch Personen, um die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen. "Es ist normale Ermittlungsarbeit", sagte der Sprecher. Bereits zuvor war eine Sonderkommission von 40 Beamten eingesetzt worden.

Es war die Nachricht vom Freitag

8:59: Der Tag nach den Schmugglern in der Mittelklasse St. Johannis war in Nürnberg, um sich gegenseitig anzuschauen, um die Stimmung der Stadt zu bestimmen. Die Hauptverkehrszeit ist vorbei, es beginnt eine Reihe von Verbrechen, die die fränkische Metropole erschüttern. Eine Frau (56) ist auf der Kirchenstraße. In Haus Nummer 22 trifft sie einen Mann, er hat ein Messer. Plötzlich stach er sie in den Bauch! Einfach so "Es gab keine Geschichte, der Angriff kam plötzlich", sagte der Chef von Thilo Bachmann. Die Frau fährt noch gut 200 Meter unter Schock, ruft das Telefon selbst zum Notruf an und hält vor dem Laden Pietro Renda an. "Jemand kam herein, um zu sehen, ob es einen Kompressor gab", sagt der Barbier. Er springt nach draußen und versucht, die Blutung der Frau zu stoppen. Polizei und Rettung sind schnell, Manhattan in der Nachbarschaft – aber drei Stunden nach dem Angriff geht der Wahnsinn weiter: Ein Mann greift erneut Frauen an, nur wenige hundert Meter von der ersten Stufe entfernt: Seine beiden anderen Opfer (26 und 34) kämpfen bis Freitag für eine Notoperation Morgen für ihr Leben. Mittlerweile befinden sich alle drei Opfer nicht mehr in kritischem Zustand.

Bei den Anschlägen von Messer in Nürnberg wurden drei Frauen schwer verletzt. Es besteht jetzt keine Lebensgefahr.

© NEWS5 / NEWS5 / DESK

Gab es einen Terroranschlag? Hut von Frauen? Dokumente eines Verrückten? In jedem Fall gibt es nach den Anschlägen Angst im Bezirk. Selbst die 26-jährige Elen und ihre Freundin Dilan (25) haben große Angst. Die jungen Frauen werden in der Klinik um die Ecke als Krankenschwestern ausgebildet. Ihr erster Gedanke, als sie die Nachricht hörten: "Oh Gott, was passiert, wenn ich getroffen wurde?" Fragt Elen. Sie war die ganze Nacht herumgereist, bevor sie Musik mit den Kopfhörern hörte – das will sie tun. "Ich denke, es war eine psychisch kranke Person."

Trotz verschiedener Beschreibungen geht die Polizei von einem einzigen Staubsauger aus. Man sagt, es sei ein 25 bis 30-jähriger Mann mit normaler Statur, etwa 1,80 m lang, blond bis ziemlich dunkelblond, mit schöner Haut und einem dreitägigen Bart. Obwohl Bachmann einen terroristischen Hintergrund nicht vollständig ausschließen will, gibt es keine Hinweise. Da alle Opfer von den Anschlägen überrascht wurden, begeht die Staatsanwaltschaft in allen drei Fällen einen Mordversuch.

Nürnberg: Verdächtiger kann fliegen – Profile von Munich Help

19:05 : Nachts waren die Beamten mit einem großen Kontingent und Hunderte von Beamten im Einsatz. Ein Verdächtiger, der in die Beschreibung passt, konnte in der Nacht vor den Beamten fliehen: Er lief vor den Augen der Patrouille in ein Haus. Die Mächte verfolgten ihn und sperrten das Gebäude ab. Als das Licht in einer Wohnung brannte und der Bewohner nicht öffnete, öffneten die Beamten die Tür – aber die Räume waren leer. Auch Keller, Winde und Garagen wurden gesucht. Nichts. Eine Sonderkommission von 40 Beamten soll die Fälle schnell lösen. Sogar die Münchener Profile sind eingeschaltet. Vor Weihnachten Nürnberg war es immer wie in einer Saga. Jetzt fürchte Angst vor jeder dunklen Ecke.

Ein Polizeiauto fährt durch den Nürnberger Stadtteil St. Johannis frühmorgens.

© dpa / Daniel Karmann

15:40: Bei einem Angriff auf drei Frauen in Nürnberg sucht die Polizei nach dem Täter. Wie die Polizei mitteilte, besteht keine Verbindung zwischen dem Täter und den Opfern.

13:47: Konzentrieren Sie sich auf einige Leute, sagte der zentralfränkische Polizeichef Roman Fertinger, ohne Details zu nennen. Ihre Überprüfung sollte während des Tages erfolgen. Es gibt immer noch keine Anzeichen für einen terroristischen Hintergrund.

13.38: Die Polizei in Mittelfranken hat ein Telefon eingerichtet. Während 0800 1999 200 können verdächtige Beobachtungen aus der Bevölkerung gemeldet werden.

Nürnberger Verbrecher schweben auf: Polizei-PK im Ticker

13.00: Bei einer Pressekonferenz berichtete die Polizei über den Stand der laufenden Ermittlungen. Wir berichten in Live-Ticker .

+++ Zuerst folgt eine allgemeine Übersicht. Der Bericht über das erste Gesetz erhielt die Polizei um 19.23 Uhr. Nach den beiden späteren Vorfällen seien "volle Operationsmaschinen" aktiviert worden, erklärt der Nürnberger Polizeichef. Messerattacken haben in den letzten Jahren in Mittelfranken zugenommen. In den meisten Fällen ist dies anders als bei den Fällen am Donnerstagabend, in denen Beziehungen zwischen den Tätern und Opfern bekannt sind.

+++ Hier ist eine detailliertere Übersicht über die Vorgehensweise: "Drei Einzeldokumente, die eine Serie berücksichtigen müssen. Es gibt keinen Präzedenzfall, es gab keine Kommunikation." Die Anschläge ereigneten sich plötzlich, sagte ein Sprecher. Die Opfer waren bisher zu hören, daher fehlen wichtige Informationen: Ob die Mordwaffe wirklich ein Messer ist, ist noch nicht kontrolliert. "Das Verfahren ist ungewöhnlich, weil es kein erkennbares Motiv gibt", erklärt der Polizeibeamte. Viele Hinweise aus der Bevölkerung sind bereits eingegangen, spricht der Sprecher "Das gesamte Spektrum."

+++ Umfangreiche Studien für lokale Untersuchungen sind für Nachmittag und Abend für weitere Einsichten geplant. "Derzeit gibt es keine Hinweise darauf, dass wir die Schuld von zwei Stunden schuldig machen können . Die Situation ist derzeit recht diffus ", hofft der Sprecher auf einen schnellen Sucherfolg. Die Sonderkommission" Johannis "vereint 40 Ermittler.

+++ Die Nürnberger Beamten wollen vermehrt in der Innenstadt und am Tatort antreten die Bevölkerung vor weiteren Angriffen schützen.

12:26: Was wir über die Vorfälle am Donnerstagabend bekannt gegeben haben Was wir in diesem Übersichtsartikel nicht für Sie zusammengefasst haben.

Messerangriffe in Nürnberg: Spekulationen über das unbekannte Thema

11.45: Gab es einen Terroranschlag? Hut von Frauen? Handlungen von Maniac Spekulation geht in alle Richtungen. Bisher hat die Polizei keine Anzeichen für einen terroristischen Hintergrund.

"Ich habe ein komisches Gefühl", sagt ein 54-Jähriger, der auf dem Weg zur Arbeit ist. "Es war wahrscheinlich nur ein Verrückter." Weihnachten ist immer eine seltsame Zeit, erklärt die Frau. "Viele sind dann alleine und gehen durch."

Auch in "Caffé Fatal" um die Ecke gehen die Gedanken in diese Richtung – die Taten sind hier die Nummer Eins unter den Gästen. "Wahrscheinlich gibt es da draußen einen", sagt die 53-jährige Kerstin. Sie glaubt nicht an einen Terroranschlag. "Vielleicht gab es irgendeinen Hass auf Frauen?" Fragt sie. In jedem Fall gehen sie von einem einzigen Täter aus. Solange es nicht erwischt wird, wird sie definitiv etwas vorsichtiger sein. "Aber ich fühle mich nicht danach, mich zu Hause einzusperren." [3,359,008] 23.37 Uhr: Pressekonferenz der Polizei bei. 13:00 Uhr wird live auf Facebook übertragen. Auf Twitter hat die Polizeibehörde angekündigt, wie die Aussagen verfolgt werden können.

So kaltblütig war der Täter vor

11:02: Allmählich sind mehr Details über die Angriffe bekannt. Der Täter erstach plötzlich und sprach nicht mit seinen Opfern, sagte ein Polizeisprecher.

10.28 Uhr: Nach der Ermordung von drei Frauen in Nürnberg überschwemmt keines der Opfer tödlich. Am Freitag sagte ein Polizeisprecher, der sich auf den behandelnden Arzt beziehe.

Messerangriffe in Nürnberg: Polizei lässt Wächter Beschreibung

10.20 Uhr: Nun haben die Behörden über Twitter eine Beschreibung des flüchtigen Mannes veröffentlicht. Die Bevölkerung ist weiterhin besonders vorsichtig.

22.16 Uhr: Um 13.00 Uhr trifft die Polizei in der Nürnberger Pressekonferenz auf dem Richard-Wagner-Platz ein, um über die Ereignisse am Donnerstagabend und den Untersuchungsstaat zu berichten.

9.44 Uhr: "Im gesamten Stadtteil St. John's zeigen wir verstärkte Präsenz der Polizei, selbst um das Sicherheitsgefühl wiederherzustellen", sagte Bert Rauenbusch, Pressesprecher der Polizei in Mittelfranken, im Norden von Bayern .de am Freitagmorgen. Derzeit gibt es keine Anzeichen für einen erneuten Angriff. Die Notsituation des Fernsehsenders ntv sollte bekannt gegeben werden.

Die Polizei geht von einzelnen Kriminellen aus

9.12 Uhr: Nachdem die Angriffe auf drei Frauen in Nürnberg unterstützt wurden, hoffen die Ermittler, die Opfer am Freitag zu interviewen. Von ihnen hofft die Polizei, wichtige Hinweise auf den Täter zu sein, der auch am Freitagmorgen unterwegs war, wie ein Sprecher sagte. Außerdem sollten Anwohner befragt werden, die möglicherweise bemerkt haben, wie und von wem die drei Frauen am Donnerstagabend erstochen wurden.

Trotz verschiedener Äußerungen von Frauen kurz nach den Anschlägen sagt die Polizei den Sprecher eines Schuldigen

8.35 Uhr: Laut BR sind zwei der verletzten Frauen am Freitagmorgen noch in tödlicher Gefahr . Die Polizei warnte via Twitter vor dem Flüchtigen, wer mit einer Stichwaffe weiter in Bewegung sein könnte. Derzeit uneinheitliche Informationen über die Kleidung eines Mannes.

Mehrere Messerangriffe in Nürnberg: Gewaltserie am Donnerstagabend

Nürnberg – Drei Frauen wurden in Nürnberg mit Nähten schwer verletzt. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Angriffe am Donnerstagabend in derselben Straße von demselben Täter begangen wurden, sagte die Polizei. Eine Mordkommission erhob die Ermittlungen. Beamte mit Hunden und Hubschraubern suchten die Täter – bis zum frühen Freitagmorgen ohne Erfolg.

Rätselhafte Angriffe in Nürnberg: Bisher keine Hinweise auf Terrorismus

Es gab keine Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund, teilte die Polizei mit. Die Mordwaffe war noch nicht bekannt.

Um 19:20 Uhr traf ein Mann einen 56-jährigen Fußgänger und stützte sie in ihrem Oberkörper. Sie wird nicht in ein Krankenhaus gefahren. Um 22:45 Uhr kletterte ein Mann nur ein paar Meter, ein weiterer 26-Jähriger, der gerade nach Hause ging.

Drei Frauen wurden bei mysteriösen Messerangriffen in Nürnberg schwer verletzt.

© NEWS5 / NEWS5 / DESK

Kurz darauf brach ein Mann einen 34-Jährigen. Die beiden späteren Frauen erlitten lebensbedrohliche Verletzungen und wurden auch getrieben. Selbst am Freitagmorgen seien sie immer noch in tödlicher Gefahr, sagte eine Polizeisprecherin.

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dpa


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