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Mutig statt Angst: So will Werder Bremen die neue Saison angehen



Bremen – Es wird ein emotionaler Moment. Vier aus der Fünferkette des Vereins hatten bereits auf der Pressekonferenz eine Erklärung zur Bilanz des SV Werder Bremen abgegeben, als schließlich Cheftrainer Florian Kohfeldt an der Reihe war. Und so wie er ist, findet der 37-Jährige Worte, die erneut dokumentieren, wie sehr er emotional mit dem Verein verbunden ist.

„Ich hatte harte Nächte damit, nach 40 Jahren daran zu denken, Trainer zu werden SV Werder Bremen geht runter, sagt Florian Kohfeldt und gibt zu: “Ich hätte mir nicht vergeben können.”

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Es besteht keine Notwendigkeit für ein lebenslanges Gewissen. Werder ist nicht mit Kohfeldt umgezogen, bleibt das 41. Jahr in Folge erstklassig. Die kommende Saison wird sich aber nur zeigen, wenn der Übergang in die zweite Liga tatsächlich unterbrochen und nicht nur verschoben wird. Jeder ist überzeugt, dass es nicht einfach sein wird Werder Bremen klar. Auch Kohfeldt und seine Vorgesetzten Frank Baumann Wenn wir in die Zukunft schauen, sehen wir auch die Ausgangspunkte, warum viel wieder besser wird.

Werder Bremens Trainer Florian Kohfeldt: “Wir wollen mutigen, attraktiven und erfolgreichen Fußball spielen”

Natürlich definiert niemand bereits Tor zum neue SeasonEs ist jedoch klar, dass eine Wiederholung dessen, was Sie gerade erlebt haben, vermieden werden sollte, ohne den Europapokal mit übertriebenen Ideen auf das andere Extrem zu bringen. Baumann drückt es so aus: „Nach der Saison, in der wir gespielt haben, ist es normal, die neue Saison einigermaßen bescheiden zu beginnen. Wir wollen jedoch nicht auf Schauspielerei und ehrgeiziges Handeln verzichten. “Und Florian Kohfeldt sagt: “Wir wollen mutig, attraktiv und glücklich sein, Fußball zu spielen.”

Als die Der Ehrgeiz Es ist jedoch immer noch eine offene Frage, sich auf die notwendige sportliche Qualität des Teams zu verlassen. Bisher ist es nur klar geworden Werder Bremen eins, eher wie zwei Normale Spieler (Milot Rashica! Davy Klaassen?) verkaufen auf dem Transfermarkt selbst agieren zu können (Patrick Erras vom 1. FC Nürnberg sollte ein potenzieller Änderungskandidat sein). Offensichtlich führt dieses Verfahren nicht zu einem sofortigen Sprung in der Teamentwicklung. Immer noch suchend Florian Kohfeldt Nach einer verletzungsbedingten Saison setzte sich das, was er vor einem Jahr gesehen hatte, in seinem Stab fort. „Meine Meinung über das Potenzial einzelner Spieler hat sich nicht grundlegend geändert – auch wenn sie keinen Zugang zu diesem Potenzial haben. Es gibt bereits viele Spieler in dieser Mannschaft, von denen ich viel wollte und von denen ich immer noch überzeugt bin. Wir werden eine sehr gute Basisqualität im Kader haben. “”

Nach der Angst vor dem Umzug: Werder Bremen und eine neue “herausfordernde Straße”

Alles andere ist erlaubt Florian Kohfeldt aber auch nicht zu sagen, einerseits hat er diesen Trupp selbst zusammengestellt, andererseits würde er es tun Werder Bremen kann ein zurückbehaltenes Team aus bekannten finanziellen Gründen nicht umschulten. In der Übergangsphase, die am Mittwoch (bis zum 5. Oktober) beginnt, geht es nicht mehr darum, fertige Spieler wie Füllkrug, Toprak oder Bittencourt zu kaufen. “Die allgemeinen Bedingungen sind jetzt anders”, bestätigt Kohfeldt: “Es gibt noch einen anderen Weg.” Die neue Saison ist eine herausfordernde Straße, auf der die Entwicklung stärker ist. “Dies sollte jedoch zu weniger Angst vor einem Umzug führen.

Es ist möglich? Ja, denk nach Frank Baumann und führt den Trainer als wichtiges Argument ins Feld. Kohfeldt, erklärt der Sportmanager, letzte Saison wegen Beschädige das Elend kann nicht Kohfeldt sein. “Wir konnten nie wirklich trainieren. Dies ist eine der Stärken unserer Trainer – Automatisierungen mit Trainingsarbeit zu implementieren – kam nie zum Tragen. Werder Bremen Es ist jedermanns Hoffnung, dass die Arbeit ruhig und zielgerichtet sein wird. Mit gesunden, geistig und körperlich neuen Spielern. Und mit einem Trainer, der dank leichter Abende gut geschlafen hat. (CSA)


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