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“Muss Spieler verkaufen” so plant Werder Bremen die Transferphase!



Bremen – jetzt ist Urlaub! Die Saison ist vorbei, auch die große Fehleranalyse. Für die Verantwortlichen von Werder Bremen beginnt sich die Zeit zu entspannen und auszuruhen – zumindest teilweise. Denn die Kaderplanung inklusive Transfers für die neue Saison macht keine Pausen.

Das Transferplan Kind von SV Werder Bremen werde ein Trainer Florian Kohfeldt und der Sportmanager Frank Baumann Begleiten Sie auch in den Ferien ̵

1; schließlich waren sie noch nie so kompliziert wie in diesem Sommer.

Werders Ziel unter Berücksichtigung des Kaders für die Saison 2020/2021 Frank Baumann bereits am Freitag klar formuliert. “Wir wollen wieder ein junges, entwicklungsorientiertes und hungriges Team zusammenstellen”, sagte der 44-Jährige. “Wir brauchen robuste, schnelle, sportliche, aber auch kreative Elemente in unserem Spiel.” Theoretisch ist das durchaus verständlich. In der Praxis sollte die Implementierung jedoch sehr schwierig sein. Endlich geht es los Werder Bremen mit reichlich finanziellen Schwierigkeiten in Transfersumme.

Werder Bremen hat keine 30 Millionen Euro – Geld für Überweisungen ist knapp

CEO Klaus Filbry hat den Verlust geschätzt, den der Verein für die Vergangenheit und die neue Saison aufgrund der Corona-Krise einplanen muss. Zu Beginn der Pandemie hatte der 53-Jährige sogar ein Minus von 45 Millionen Euro angenommen. Der Verlust resultiert aus niedrigeren Einnahmen in den drei Bereichen “Sponsoring”, “Medieneinnahmen” und “Glücksspielbetrieb”. So berechnet Werder Bremen Für die neue Saison rund acht Millionen Euro weniger TV-Geld. Filbry sieht die Liquidität des Vereins als gesichert an – auch dank des beantragten KfW-Darlehens. Er weiß aber auch, “dass wir erst abwarten müssen, wie es ihm geht Transfer Markt entwickelt. “Zuerst muss” der eine oder andere Spieler “verkauft werden. Mittel: Ohne Exits gibt es keinen Zugang, da es einfach kein Geld für sie gibt.

“Wir befinden uns in einer wirtschaftlichen Situation, in der wir sehr offen zu sagen haben Kein Spieler nicht zum Verkauf Ich sagte Frank Baumannwer erwartet Abgang von regulären Spielern. Neben Milot Rashica sollten auch Davy Klaassen (Ajax Amsterdam sollte interessiert sein), Ludwig Augustinsson, Maximilian Eggestein und Torhüter Jiri Pavlenka zu dieser Kategorie gehören. “Dies ist notwendig, um das durch Corona verursachte Minus und die umfangreichen Kaufverpflichtungen für Leo Bittencourt und Ömer Toprak zu kompensieren”, sagte Baumann und betonte: “Aber wir müssen auch niemanden unter dem Wert verkaufen.”

Werder Bremen im Transfermarkt: Wie Frank Baumann die Übergangsphase plant

Und doch: Das Profil der beantragten neuen Erweiterungen wird sich gegenüber dem Vorjahr ändern. Hätte Werder Bremen Im Jahr 2019, vor allem Spieler mit viel Erfahrung (Füllkrug, Toprak, Bittencourt), geht der Blick nun in die andere Richtung. “Wir wollen Positionen mit Spielern besetzen, die jung sind und sich entwickeln können”, sagte er Florian Kohfeldt und führte als Beispiel den bereits engagierten Felix Agu (20) an.

Eines ist klar: Es wird lange dauern, bis sich der Kader endgültig versammelt hat. Das Transferfenster für den Sommer 2020 wurde aufgrund der Corona-Pause verlängert. Es öffnet am 15. Juli und endet erst am 5. Oktober – Kohfeldts Geburtstag. “Es wäre eine gute Zeit für Geschenke”, scherzte der Cheftrainer SV Werder Bremen. Ob viel Geld oder ohne – ein Experte für Überweisungen auf “Stichtag“Ist Frank Baumann das ist bekannt. (DCO)

Kategorie Bild: © gumzmedia


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