Home / Sport / Ingolstadt – Nürnbergs Wahnsinn dauerte 97 Minuten

Ingolstadt – Nürnbergs Wahnsinn dauerte 97 Minuten



Der FC Ingolstadt verwandelt die Ergebnisse der ersten Etappe in eine Energieeffizienz und sieht so lange aus, wie sie gefördert wird. Aber dann kommt die Verletzungszeit.

Spektakel in Ingolstadt: Im Rückspiel der Zweitliga gewann die FCI mit 3: 1 (0: 0) gegen den 1. Klub 1. FC Nürnberg – verpasste aber den Platz. Stefan Kutschke (53.), Tobias Schröck (62.) und Robin Krauße (66.) erzielten ein Tor für “Schanzer” – aber in der letzten Sekunde der Nachspielzeit traf Fabian Schleusener (90. + 7) auf “den Verein” und sicherte sich den Abstieg Franken “The Club” gewann die erste Etappe mit 2: 0.

Das Ingolstädter Trainerteam Tomas Oral stand am Rande des kleinen Fußballwunders im leeren Heimsportpark mit einer brillanten Effizienz nach dem Ausruhen der Bälle. Drei Freistöße von Marcel Gaus führten zu den Toren von Kapitän Kutschke, der erfolgreich abgestaubt hatte, und den Kopfbällen von Schröck und Krauße (62.). Die “Club”

; -Verteidigung handelte dreimal passiv. Der vorsichtige Außenseiter hatte zuvor erfolgreich seinen Schlaf zu Favoriten gemacht – Orals abwartende Taktik funktionierte bis kurz vor dem Ende hervorragend.

“Es war wirklich verrückt”, sagte Nürnberger Trainer Michael Wiesinger nach dem Spiel. “Ich bin schon lange dort, aber natürlich hat es alles wieder übertroffen.” Und weiter: “Es ist ein Kampfsieg, wir nehmen ihn mit. Wir müssen uns für nichts entschuldigen. Wir sind in der 2. Liga und das zählt.” Sein Amtskollege Oral war schockiert: “Ich habe gesehen, wie ein Team einen unglaublichen Job gemacht hat, aber leider wurde ihre Arbeit ausgeraubt.”

Das Drama entwickelte sich nach der Pause

Vor dem Ende eines denkwürdigen Abends hatte Ingolstadt Hope einen Namen: Stefan Kutschke. Der im Hinspiel verletzte Mittelstürmer meldete sich fit. “Stefan kann als Mann ersetzt werden”, betonte FCI-Trainer Oral. Die Rückkehr des von Bäumen gesäumten Schlamms im Sturm war kein Signal für das Fahren in Ingolstadt. Vielmehr sahen beide Teams 45 Minuten lang zu.

Zurück auf Null – es wäre genug für den “Verein” gewesen, der eine erste Chance hatte, durch Mikael Ishak (9. Minute) zu gehen. Die FCI hatte ihre einzige echte Torchance vor der Pause durch einen indirekten Freistoß, den Krausse aus 19 Metern (27.) knapp am Nürnberger Tor vorbeiging. Der Rest war Rasenschach – spektakulär!

Es hat sich nach der Pause geändert. Gaus ‘Freistoß flankte dreimal in den Strafraum und der Ball landete dreimal. Der Terror im “Club” -Lager war großartig. Interimstrainer Michael Wiesinger versuchte sich zu ändern. Ein Kopfball von Joker Nikola Dovedan klärte FCI-Verteidiger Nico Antonitsch kurz vor der Ziellinie (80.). Und dann kam Schleusener.


Source link