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Index schließt mit Minus: Verurteilung wegen Handelsstreitigkeiten an US-Börsen



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(Foto: picture alliance / dpa)

Eine chinesische Handelsdelegation kommt früher als erwartet nach Hause. Eine Methode im Handelsstreit bewegt sich bisher in der Ferne. Das wissen auch die US-Börsen.

Die US-Börsen, die durch den Handelsstreit mit China zum Schweigen gebracht wurden, legten das Ende der Woche fest. Nach einem freundlichen Start lehnte die Wall Street den späten Handel ab. Auslöser war eine Meldung der Landwirtschaftskammer von Montana, dass Agraragenten aus China eine geplante Reise in den mächtigen Agrarstaat kurzfristig abgesagt haben. Die Delegationen kehren früher als geplant in die Volksrepublik zurück.

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Dies hat die Hoffnungen auf eine baldige Beilegung im chinesisch-amerikanischen Handelsstreit gedämpft. Die New Yorker Aktienmärkte gaben auch bei bestimmten High-Tech-Aktien deutlich nach.

Der Dow Jones Index des Vergleichsindex fiel um 0,6 Prozent auf 26.935 Punkte. Der breitere S & P 500 fiel um 0,5 Prozent auf 2991 Punkte. Der Index für die Technologiebörse Nasdaq verlor 0,8 Prozent auf 8117 Punkte.

Bei den Einzelaktien gingen die Anteile an Xilinx um fast sieben Prozent zurück. Der Chiphersteller schockierte seine Investoren, als der Ausstieg des CFO erfolgte. Aktien von Streaming-Anbietern Netflix fiel um rund sechs Prozent, nachdem die Analysten von Evercore Zweifel am künftigen Kundenwachstum geäußert hatten. In Frankfurt stieg Dax um 0,1 Prozent auf 12.468 Punkte, EuroStoxx-50 legte um 0,5 Prozent auf 3.571 Punkte zu.


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