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Hannover 96 und Wolfsburg sprechen über Maina – Keine Top-Transfers beim VfL



Hannovers offensives Talent

Die Verhandlungen über den Transfer von 96 Stürmer Linton Maina zwischen dem VfL Wolfsburg und Hannover 96 werden derzeit eingestellt, eine schnelle Lösung ist nicht in Sicht. “Wenn nötig, bleibt Linton einfach dort”, zitierte Hannovers Sportdirektor Gerhard Zuber Sportsummer.

Berichten zufolge bietet der VfL etwas mehr als 3 Millionen Euro plus eine Million Euro zusätzliche Zahlung an. Die Zweitliga Hannover verlangt jedoch 6 Millionen Euro und weitere 2 Millionen Euro an Boni. Aber die “Wölfe” spüren keinen Druck vom Personal. “Mitte August werden wir überlegen, was wir anfangen oder was wir verlassen werden”, erklärte der Manager der Sportunternehmen, Jörg Schmadtke. Und zu Maina: “Wir sind dort entspannt.”

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Ruf
Linton Maina

L. Maina

Hannover 96

Rechter Flügel

Hannover 96

Hannover 96

55%

VfL Wolfsburg

VfL Wolfsburg

2. Bundesliga

1. Bundesliga

Wenn sich beide Vereine am Ende einig sind, wird Hannover das neue Einkommen angeblich für ein Engagement des kroatischen linken Flügels Kristijan Lovric (24) von HNK Gorica verwenden. Auch in diesem Fall liegen die Transferideen noch weit auseinander: 96 wollen maximal 3 der 6 Millionen Euro zahlen.

Ruf
Kristijan Lovric

K. Lovric

HNK Gorica

linker Finger

HNK Gorica

HNK Gorica

17%

Hannover 96

Hannover 96

1.HNL

2. Bundesliga

Der VfL Wolfsburg muss ohne die Champions League auf große Transfers verzichten

In Wolfsburg ist nicht viel Platz für Maina und andere Vermögenswerte. Der VfL-Vorstandschef Frank Witter hat den Transfer eines Top-Spielers für eine sehr hohe Summe in diesem Sommer ausgeschlossen. “Um dies zu erreichen, muss man die Champions League auf der Einnahmenseite hinter sich haben – aber wir wissen nicht, dass wir das tun.” Oder eine Muttergesellschaft voller Reichtum – das haben wir auch nicht “, sagte Witter in einem Interview mit der Wolfsburger Allgemeinen Zeitung.


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Witter ist auch CFO des Volkswagen Konzerns, der auch in der Corona-Krise sparen muss. Die Qualifikation für die Champions League ist daher in der neuen Saison nicht realistisch. Natürlich ist die “Spitzenklasse” des Fußballs für den VfL immer ein Ziel. “Aber wenn wir jetzt sagen, dass wir in den nächsten zwei Jahren mit fester Absicht in die Champions League eintreten wollen, müssten wir völlig unterschiedliche Beträge selbst in die Hand nehmen”, sagte Witter. “Und einerseits sind sie nicht verfügbar – und andererseits wären sie keine Garantie.”

Ziel ist es, wieder in die Europa League einzusteigen. Dort trifft Niedersachsen am 5. August im Achtelfinale in Kiew auf Shakhtar Donetsk. Der VfL hatte die erste Etappe vor der Corona-Pause mit 1: 2 verloren.

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