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Fulham FC besiegte Brentford FC und stieg in die Premier League auf: Die Verlängerung entscheidet millionenfach über das Spiel



Fulham wird nach einem Jahr in der zweiten Liga in der nächsten Saison wieder in der Premier League spielen. Die Londoner gewannen nach Verlängerung das Finale der Meisterschaftsrunde im Wembley-Stadion gegen den FC Brentford mit 2: 1 (0: 0). Joe Bryan beendete das Spiel mit zwei Toren (105. Minute / 117. Minute) und so sicherte sich der Verein Millionen von Einnahmen. Henrik Dalsgaard gelang nur die Verbindung (120. + 3).

Das Finale der Aufstiegsrunde wird in England als einziges Spiel angekündigt, das im Fußball das meiste Geld verdient. Denn der Gewinner des Finales kann in den kommenden Jahren mit einem sicheren Einkommen von über 100 Millionen Euro rechnen. Vor dem Spiel schätzte die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte, dass Fulham in drei Jahren 1

50 Millionen Euro mit der Kampagne verdienen würde, bestehend aus dem hohen TV-Geld der Premier League und einer sogenannten “Fallschirmzahlung” von rund 80 Millionen Euro, den möglichen Abstieg aus der ersten Liga als finanzielle Unterstützung .

Bryan schockiert Brentford

Mit dem Geld kann Fulham jetzt dank Joe Bryan planen. Nach 0: 0 nach 90 Minuten entschied der Linksverteidiger das Spiel in der Verlängerung. Fulham bekam einen Freistoß in einer linken Position etwa 35 Meter vor Brentfords Tor. Der Verteidiger und Torhüter David Raya erwartete einen Pfosten im Strafraum, aber Bryan schoss direkt auf das Tor. Raya war so überrascht, dass er keine Chance hatte, sich zu verteidigen (105.). In der zweiten Hälfte der Verlängerung fuhr Bryan fort: Nach einer Sekunde mit Aleksandar Mitrovic rannte der linke Verteidiger in den Strafraum und drückte auf 2: 0 (117). Henrik Dalsgaard traf nur für Brentford (120. + 3).

Beide Teams hatten zuvor Nervosität bemerkt und es gab kaum offensive Aktionen. Kein Team wagte es, die Reserve zu verlassen. Fulham zeigte jedoch etwas mehr Initiative und kontrollierte den Ball länger. Die Londoner hatten in der zweiten Halbzeit die besseren Chancen mit einem Freistoß von Neeskens Kebano (48.) und einem unkontrollierten Abschluss von Bobby Reid (58.) aus wenigen Metern, verpassten aber diese Führung.

Kurz darauf hatte Fulham auch das Glück, keinen Elfmeter gegen sich selbst zu bekommen: Nach einem Eckball lenkte Michael Hector den Ball mit dem Arm ab, aber Schiedsrichter Martin Atkinson zeigte nicht auf den Punkt (66.). Wie üblich wurde der Video-Richter in der englischen Meisterschaft nicht eingesetzt. Die angekündigte große Geldsumme hat daran nichts geändert. Brentford kam danach etwas besser ins Spiel, blieb aber in der regulären Spielzeit 0: 0, die Entscheidung wurde in der Verlängerung getroffen.

Brentford spielte zuletzt in der Saison 1946/47 in der Premier League und ist nun zum neunten Mal in der Aufstiegskampagne gescheitert.

Ikone: Spiegel


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