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EM-Qualifikation: Türkische Spieler begrüßen auch Frankreich





Obwohl die Uefa nach dem militärischen Zustand der türkischen Nationalmannschaft Ermittlungen gegen Albanien aufnehmen wird, begrüßte eine Gruppe türkischer Spieler ihre Stirn, auch nach der europäischen Qualifikation gegen Frankreich.

Auf Fotografier steht ein Teil von Juventus-Verteidiger Merih Demiral in einer Reihe vor der Tribüne und hält seine flache Hand an die Schläfe. Bereits im Ausgleich der Bundesliga hatte Profi Kaan Ayhan Demiral die Ehre des Militärs gezeigt. Offensichtlich anders als Ayhan: Im Fernsehen sind Bilder zu sehen, auf denen der Spieler von Fortuna Düsseldorf nur in die Richtung der Fans jubelt und sich dann ausschaltet.

Demiral versuchte dann offensichtlich auch die militärische Gesundheit zu beleben. Auf den Bildern sieht man einen heftigen Streit zwischen beiden Spielern. Nach einer kurzen Diskussion innerhalb des Jubiläums kehrte Ayhan in seine eigene Hälfte zurück.


  Ihre Teamkollegen begrüßen Kaan Ayhan (# 22) und Kenan Karaman (18) schalten ab


Martin Bureau / AFP

Ihre Teamkollegen begrüßen Kaan Ayhan (# 22) und Kenan Karaman (18) drehen [19659008] Auf den Bildern nach dem Spiel ist Ayhan nicht zu erkennen, ebenso wie Ayhans Teamkollege in Fortuna Düsseldorf, Kenan Karaman.

Nach dem Spiel gegen Albanien hatte Fortuna Düsseldorf eine Stellungnahme veröffentlicht, in der der Verein in einigen politisch distanzierten Aktionen engagiert war. In der Erklärung hieß es, beide Akteure hätten argumentiert, "es sei nur eine Solidaritätserklärung für Soldaten und ihre Angehörigen, verbunden mit dem Wunsch, wieder gesund zu ihren Familien zurückzukehren".

Militärische Gesundheit nach dem Spiel gegen Albanien

"Wir kennen Kaan Ayhan und Kenan Karaman schon lange", sagte der Düsseldorfer Sportdirektor Lutz Pfannenstiel in der Stellungnahme. "Wir sind überzeugt, dass sie keine andere Wahl hatten, als eine politische Erklärung abzugeben, und beide Spieler stehen für die Werte, in denen unser Verein lebt."

Die türkischen Spieler wurden während und nach dem Spiel gegen Albanien wegen eines Schocks begrüßt, als sie deutlich ihre Solidarität mit den Soldaten zum Ausdruck brachten, die Teil der umstrittenen türkischen Militäroffensive in Nordsyrien sind. Die Operation wird international stark kritisiert. Die Uefa verbietet in irgendeiner Weise politische Zeichen.

In Deutschland hatte es einen Aufruhr gegeben, als deutsche Nationalspieler Ilkay Gündogan und Emre Can Bilder von türkischen Länderspielen auf Instagram geleckt hatten.


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