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Eintracht Frankfurt: Eintracht: Mit Willen und Disziplin im Finale



Gelsenkirchen.

Unglaublich, aber wahr: Die Frankfurter Concorde hat es tatsächlich getan. Zum zweiten Mal in Folge hat das Team von Trainer Niko Kovac das Finale im DFB-Pokal erreicht. Und wie letztes Jahr mit einem Vorübergehen im Halbfinale. Luka Jovic stand in der 75. Minute vor 61.891 Schießen zum 1: 0 (0: 0) in der Schalker Arena. 04. Eintracht musste zehn Minuten in den letzten zehn Minuten überleben, als Ersatz Gelson Fernandes sah eine rote Karte nach einem Tritt gegen Leon Goretzka. Dann begann die große Party – und die Erwartung von Berlin und das Finale am 19. Mai gegen Bayern München. Nach dem Spiel gab es immer noch Kämpfe zwischen Fans in beiden Lagern auf den Tribünen.

"In dieser Phase geht es uns sehr gut", sagte Eintracht-Chef Fredi Bobic, "es war eine unglaubliche Willenskraft der Jungs." Schalke ist wegen der Fakten schwer gelandet. "Klar, wir sind alle enttäuscht. Wir hätten unsere Ziele erreichen müssen, sagt der S04-Sportvorstand Christian Heidel: "Frankfurt hat es als Haus eines Freundes geführt."

Die sehr große Runderneuerung hatte bei Eintracht nicht stattgefunden. Simon Falette, der noch nicht einmal im Team war, verließ Leverkusen und verließ Gelson Fernandes und Danny Costa. Nach zwei Monaten Verletzung kehrte Omar Mascarell in das defensive Mittelfeld zurück. Und Marco Russ trat in die Verteidigung von Falette ein. Kevin-Prince Boateng war gerade in Form für seine persönliche Rückkehr zu Schalke, sowie Luka Jovic, der die Frontlinie stürmte.

In einer guten halben Stunde ist an den beiden Toren fast nichts passiert. Schalke hatte viel Ball aber ging etwas weiter. Dies lag auch an der konzentrierten Frankfurter Abwehr, die viel lief und königsblaue Ballverluste provozierte. Aber beim Umschaltspiel holt Eintracht es zurück. Marco Fabián dribbelte in der Mitte häufig, Marius Wolf und Jetro Willems zeigten gute Flügel auf den Flügeln, konnten aber nicht helfen, wenn Omar Mascarell in die Defensive gedrängt wurde.

Und Kevin-Prince Boateng bekam viel Schalke-Härtegefühl: Bereits nach elf Minuten wurde Homecomber nach einem Angriff von Marko Pjaca mit Oberschenkelschmerzen am Boden zerquetscht und musste seitlich behandelt werden. Kurz bevor Boateng die einzige echte Chance in Frankfurt eröffnet hatte. Nach einem langen Ball von Jonathan de Guzman ergab er sich Luka Jovic, aber sein Schuss war eine sichere Aufgabe von ehemaligen Ralf Fährmann in Schalke Tor (7).

Late Cupkamp

Es war ein langer, harter Deal, der den Zuschauern dort in der ersten Halbzeit angeboten wurde. Nach 25 Minuten machte die Statistik noch nicht Schalke. Ein Pokalspiel entwickelte sich so langsam. Aber nach 32 Minuten hatten die Gastgeber zwei gute Chancen. Nur eine knappe Einstellung von Daniel Caligiuri von David Abraham wurde nur in die Ecke und nicht in sein eigenes Tor abgelehnt. Und dann beugte sich Lukas Hradecky nach der Ecke über die Bar zu Burgstaller.

Jetzt war in der Schalker Arena etwas mehr Atmosphäre. Kevin-Prince Boateng konnte das Spiel nach 43 Minuten nicht mehr bewältigen. Die Oberschenkelprobleme beim Frankfurter Leitwolf erwiesen sich als zu ernst. Der Boateng auf Schalke ist immer noch eine Stimulusfigur, er zeigte die Menge pfeifen, als er für Mijat Gacinovic das Feld löschte.

Zu Beginn des zweiten Spielabschnitts ein ähnliches Bild wie in den ersten 45 Minuten: Schalke und Frankfurter freuen sich auf den echten Angriffsversuch. Und dann war es fast ein Zufall, als Marco Fabián nach 56 Minuten aus dem Schalker Tor ging. Dies schien Schalke nicht zu stören und es reist durch den Frankfurter Anbau. Sie feierten ihre Mannschaft aus 60 Minuten, als ob sie das Finale erreicht hätten. Und dann, nirgendwo, aber fast Schalks Führung. Naldo schickte Burgstaller auf die Reise, die Russ in den Eintracht-Strafraum schob, aber sein scharfer Ball drinnen rollte entlang der Ziellinie (65).

Nun begann langsam die Pokalmusik zu spielen. Und Hradecky zeigte, dass er seine Depression überwunden hatte. Zwei Mal klärte der Frankfurter Torhüter auf. Zuerst gegen Burgstaller (67.), der vor ihm erschien. Und eine Minute später paralysierte er den sperrigen Schuss des Ersatzspielers Konoplyanka. Inmitten dieser kleinen Königsblau-Periode fiel das überraschende Frankfurter Tor. Und wieder war es Luka Jovic, letzter Torschütze aus dem Dienst bei Eintracht. Jonathan de Guzman traf in der 75. Minute zu einem Schuss. Jovic verlängerte den langen Schalke-Eckball. Ein echter Leckerbissen.

Niko Kovac wollte jetzt sicher spielen. Nach 72 Minuten hatte er dann Danny da Costa für den bedauernswerten Willemerna übernommen. Und nach dem ersten Tor kam Gelson Fernandes für Mascarell. Aber der Schweizer Nationalspieler blieb nur zwei Minuten vor Gericht. Nach einem harten Tritt gegen Goretzka Richter Hartmann zeigte er ihm zunächst die Gelbe und dann nach der Beteiligung des Videoassistenten die Rote Karte.

Jetzt war es wieder brenzlig. In der Nachspielzeit beurteilt Robert Hartmann nicht den angeblichen gleichen Franco di Santo-Handball ̵

1; eine umstrittene Entscheidung, bei der Eintracht Glück hatte, wie Bobic bestätigte. Danach gab es grenzenlosen Beifall.

Schalke: Fährmann – Stambouli, Naldo, Kehrer (81. Teuchert) – Schaufel, Bentaleb, Caligiuri – Goretzka, Harit (88. von Santo) – Burgstaller, Pjaca. Konoplyanka). – Frankfurt: Hradecky – Russ, Hasebe, Abraham – Wolf, Mascarell (78 Fernandes), Guzman, Willems (72. Costa) – Kevin Prince Boateng (43. Gacinovic), Fabian – Jovic, 19659016] SR: Hartmann (Kinder). – Straße: 0: 1 Jovic (75.). – Besucher: 61 891 (ausverkauft). – Rote Karte: Fernandes für brutales Fehlerspiel nach Videoreferenz (81.). – Gelbe Karte: Harit – Mascarell, Jovic


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