Home / International / Dieser Weg führt nach Kiew

Dieser Weg führt nach Kiew



E befasst sich mit dem Umgang mit Staatsgeheimnissen und den Versprechungen anderer Staatsoberhäupter an den US-Präsidenten. Wesentliche Elemente des neuesten Geschäfts in Washington liegen noch im Dunkeln. Hier ist offen, ob es sich nur um einen aktuellen Aufständischen handelt, den die Demokraten für ihre Zwecke zu nutzen versuchen. Oder ob es ein Skandal ist, der Donald Trump gefährden könnte. Zweifellos ist dies ein in seinen weiteren Erweiterungen äußerst ungewöhnlicher Vorgang.

 Majid Sattar "width =" 80 "data-retina-src =" https://media1[ads1].faz.net/ppmedia/redaktion/2577161507/1.1126541 /avatar80x80/majid-sattar-sat.jpg "title =" Majid Sattar "class =" Medien cbx-Author_Avatar "height =" 80 "onload =" processRetinaDerivate (this); "/>
</div>
<div class=

Politischer Korrespondent für Nordamerika mit Sitz in Washington.

Ein unbekannter Geheimdienstmitarbeiter wurde am 12. August mit einer Beschwerde und dem Generalinspektor des Generalinspektors zwölf Jahre alt. So wurde es in den amerikanischen Whisteblower-Verordnungen gelesen. Der Generalinspektor prüfte die Beschwerde, kam zu dem Ergebnis, dass sie glaubwürdig war, und leitete interne Untersuchungen ein. Michael Atkinson, so der Name des Generalinspektors, wies – zumindest vorschreibend – an, die Beschwerde als "dringende Angelegenheit" an den neuen National Secret Service Director weiterzuleiten. Dies ist, wie es scheint, das Gesetz, das verpflichtet ist, den Geheimdienstausschuss beider Kongresskammern über den Prozess zu informieren. Stattdessen wandte er sich an das Justizministerium, das sich bereit erklärte, Informationen an das Weiße Haus weiterzuleiten. Generalinspektor Atkinson bestätigte diese Entscheidung erneut so sehr, dass er selbst das Kongresskomitee über den Prozess informierte – deutlich nur über den Verwaltungsprozess, nicht über den Inhalt der Beschwerde. Damit war in der politischen Arena angekommen. Spätere Details der Affäre und Öffentlichkeitsarbeit – angeheizt durch Hintergrundinformationen von Geheimdienstmitgliedern und Mitgliedern des Kongresses.

Hat Trump ein Versprechen für ein ausländisches Staatsoberhaupt abgegeben? Staatsgeheimnisse von unschätzbarem Wert oder offene Versprechungen, einschließlich unethischer Tauschgeschäfte. Die "Washington Post" will auch eine Erfahrung machen, die es in dem diskutierten Gespräch über die Ukraine gab. An diesen Orten verschwindet das Geschäft jedoch. Demokraten fordern Klarstellung: Nachdem Adam Schiff, Vorsitzender des Repräsentantenhauses des Sekretariatsausschusses, von Generalinspektor Atkinson für eine Weile in einer nicht öffentlichen Anhörung interviewt worden war (obwohl dies für den Inhalt des Falls noch nicht beachtet wurde), sollte das geheime Geheimnis bewahrt werden Während Trump bereits über Belästigung und Maßnahmen spricht, liegt es nur im Interesse der Vereinigten Staaten zu handeln, hat die Regierung angedeutet, dass der Präsident immer das Recht zur Bereitstellung von gestuften Informationen freigegeben hat.

Es ist offen, ob der angebliche staatliche Preis , der Trump zum größten Teil nicht vorgeworfen wurde, und der das angeblich unethische Angebot und den gleichen Fall betrifft oder ob es sich um mehrere Ereignisse handelt. Es ist auch offen, wohin der Geheimdienstmitarbeiter und die Informationen gegangen sind – ob er einen Querschnitt des Telefons hat oder Zugang zu Manuskripten erhält. Es ist bekannt, dass Trump in den Wochen vor dem 12. August sowohl mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin als auch mit dem neuen ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj telefoniert hat. Zu einer Zeit, erklärte die Trump-Regierung, könnten sie der Ukraine korrupte Strukturen in Staat und Wirtschaft vorwerfen, die die amerikanische Außenhilfe berauben.

Laut einer ukrainischen Note im Gespräch zwischen Trump und Selenskyj hätte der US-Präsident sagen sollen, Kiew könne seinen Ruf und seine Beziehungen zu Amerika verbessern, wenn es anfange Strukturen untersuchen. Dieser allgemeine Hinweis ist bei der Übersetzung in Beton lebhaft. Rudy Giuliani, Trumps persönlicher Anwalt, bestand am Donnerstag darauf: Er selbst hat in Gesprächen mit der Regierung in Kiew bestätigt, warum der Anwalt des ukrainischen Generalgouverneurs einen Fall abgelehnt hat, darunter Hunter Biden, der Sohn des demokratischen Präsidentschaftskandidaten. Hunter Biden ist seit Jahren in der Ukraine tätig und wird Gegenstand von Korruptionsermittlungen. Der verstorbene Generalstaatsanwalt Wiktor Schokin ist unter westlichem Druck erleichtert. Darüber hinaus arbeitete der verstorbene amerikanische Vizepräsident Joe Biden eng zusammen. Dieser Freiwillige hat nie ein Geheimnis daraus gemacht. Es wird auch darauf hingewiesen, dass sogar der EU-Partner die Freilassung von Schokins gefordert hat. Diese Angelegenheit wurde in keiner Weise an seinen Sohn gerichtet.

Hat Trump nun sein Angebot unterbrochen: Geld gegen Ermittlungen, die seinem schlimmsten Groll schaden sollten? Die Demokraten sehen die Untersuchung der Affäre auch als präventiven Schlag gegen den Präsidenten an.


Source link