Home / Wirtschaft / DAX setzt auf Rot – Wall Street beginnt tiefrot – GM beteiligt sich an Nikola – Lufthansa wird wahrscheinlich weitere Kürzungen vornehmen – Tesla fehlt S & P 500 – easyJet, Fraport, ING im Fokus | Botschaft

DAX setzt auf Rot – Wall Street beginnt tiefrot – GM beteiligt sich an Nikola – Lufthansa wird wahrscheinlich weitere Kürzungen vornehmen – Tesla fehlt S & P 500 – easyJet, Fraport, ING im Fokus | Botschaft



Der deutsche Aktienmarkt bewegt sich am Dienstag im roten Bereich.

Von DAX begann mit einem Handel von 0,2 Prozent stärker bei 13.126,23 Punkten, rutschte aber nur kurze Zeit später deutlicher in die roten Zahlen – die Marke von 13.000 ist jetzt gefallen. Ebenfalls TecDAX zeigte zu Beginn des Handels einen Anstieg von 0,16 Prozent auf 3.079,47 Zähler, zeigte dann aber einen Rückgang.

Nach der Preiserhöhung am Montag gibt es am Dienstag zunächst Verluste. Investoren hoffen weiterhin auf locker Geldpolitik EZB. Darüber hinaus zieht das Abkommen zwischen der EU und Großbritannien nach der Brexit-Übergangsphase zunehmend die Aufmerksamkeit der Anleger auf sich. Auch der Beginn des US-Aktienmarktes wird mit Spannung erwartet. Wenn es dort Gewinn gibt, scheint der Umsatz letzte Woche mehr als gewinnorientiert gewesen zu sein. Wenn es jedoch Verluste gibt, deutet dies auf eine längere Korrektur hin. Im Laufe des Handels sind die Anleger jedoch gegenüber negativen US-Futures pessimistischer geworden und nehmen die Angelegenheit zunehmend selbst in die Hand: “Das Fehlen von Kaufimpulsen führt auch dazu, dass Wirtschaftsoptimisten die Seite verlassen”

;, sagte Andreas Lipkow von der comdirect Bank gegenüber dpa.

Klicken Sie hier für eine vollständige Indexübersicht

Investoren auf europäischen Märkten kreuzen am Dienstag zunehmend ihre roten Stifte.

Von EuroSTOXX 50 zeigten beim Börsengang einen minimalen Anstieg von 0,02 Prozent auf 3.314,85 Einheiten. Das Börsenbarometer fiel jedoch tief in die roten Zahlen.

Nach einem starken Anstieg am Vortag werden die europäischen Märkte am Dienstag fallen. Besonderes Augenmerk wird auf die US-Aktienmärkte gelegt, die am Montag aufgrund des Labor Day geschlossen haben. Hier wird entschieden, ob der Verkauf der letzten Woche einfach rentabel war oder der Beginn einer Korrektur. Die niedrigeren frühen US-Wechselkurse deuten jedoch auf Letzteres hin. Ein Abkommen zwischen der EU und Großbritannien für die Zeit nach der Brexit-Übergangsphase rückt jedoch zunehmend in den Fokus der Anleger und gibt Anlass zur Sorge.

Klicken Sie hier für eine vollständige Indexübersicht

Nach dem langen Wochenende fliehen Investoren in den USA wieder.

Von Dow Jones eröffnete den Handel mit minus 0,74 Prozent auf 27.925,23 Punkte. Auch technischer Wertindex NASDAQ Composite zeigte sich zu Beginn der Börse mit einem Abschlag von 3,65 Prozent auf 10.900,70 Indexpunkte

Nachdem sich der US-Handel am Montag aufgrund des Labor Day ausgeruht hatte, kam es am Dienstag zu schweren Verlusten. Marktbeobachter sehen darin eine verzögerte Marktkorrektur: “Die jüngsten Verkäufe sind immer noch eine Korrektur, ein Rückfall ist fast unvermeidlich geworden”, sagte Analyst Mathieu Savary vom Analyseunternehmen BCA Research gegenüber der deutschen Presseagentur. Dies zeigt sich insbesondere bei den Technologieaktien, die in den letzten Wochen die größten Preiserhöhungen verzeichneten.

Bei den einzelnen Aktien sehen die Anleger hauptsächlich Tesla. Der Elektroautohersteller hat kürzlich den Sprung zum marktweiten S & P 500 verpasst. Darüber hinaus machen sich Nikola und GM mit einer strategischen Partnerschaft einen Namen.

Klicken Sie hier für eine vollständige Indexübersicht

Premieren wurden am Dienstag an den asiatischen Börsen notiert.

In Tokio konnte er Nikkei gewann schließlich 0,8 Prozent auf 23.274,13 Punkte.

Auf dem chinesischen Festland ging es für Shanghai Composite um 0,72 Prozent auf 3.316,42 Punkte. In Hongkong Hang Seng 0,14 Prozent auf 24624,34 Indexeinheiten.

Die asiatischen Aktienmärkte basierten am Dienstag auf den strengen Richtlinien aus Europa. In Japan stützten die Hoffnungen auf eine baldige wirtschaftliche Erholung die Märkte. Der japanische Yen hat sich gegenüber dem Dollar in letzter Zeit ebenfalls abgeschwächt, was die japanischen Exporte wieder erschwinglicher macht.

Klicken Sie hier für eine vollständige Indexübersicht


Source link