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Coronavirus: Weitere 10.500 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden in Frankreich



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Wieder über 10.000 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden in Frankreich

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3.500 neue Koronarinfektionen innerhalb von 24 Stunden

Frankreich hat einen neuen Rekord für Neuinfektionen aufgestellt. Innerhalb von 24 Stunden wurden fast 13.500 Koronafälle hinzugefügt. Das Gesundheitsministerium gab bekannt. Viele Abteilungen verschärfen die Regeln.

In Frankreich steigt die Zahl der Fälle von Coronavirus sprunghaft an. Die Zahl der Todesfälle nimmt ebenfalls zu. Die Regeln werden in vielen Abteilungen strenger. In einem anderen Nachbarland in Deutschland liegen die Zahlen ebenfalls auf Rekordniveau.

F.Frankreich hat mehr als 10.000 Neuinfektionen übrig. Das Gesundheitsministerium gab bekannt, dass innerhalb von 24 Stunden 10.569 Koronafälle aufgetreten sind. Insgesamt 453.763 Menschen waren mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl der Todesfälle stieg von 31.274 auf 31.585.

Am Tag zuvor hatte das Land einen neuen Rekord für Neuinfektionen aufgestellt. Innerhalb von 24 Stunden wurden 13.498 Koronafälle hinzugefügt, wie vom Gesundheitsministerium am Samstagabend angekündigt. In den letzten sieben Tagen kamen auch 3853 Covid-19-Patienten ins Krankenhaus, von denen 593 auf Intensivstationen waren.

Im Kampf gegen die wachsende Zahl von Korona sehen sich immer mehr Städte und Abteilungen strengeren Regeln gegenüber. Ab Montag sind Tanzabende und von Studentengemeinschaften organisierte Abende in der Abteilung Indre-et-Loire im Zentrum des Landes sowie Aperitifs, Getränke und Snacks im Stehen verboten. Es sind auch Speiseteller für mehrere Personen verboten, Bars in geschlossenen Räumen ohne Sitzplätze, wie die zuständige Präfektur am Samstag bekannt gab. Toulouse, Nizza, Bordeaux und Marseille haben bereits ähnliche Regeln eingeführt.

Der größte Anstieg seit Mai auch in Großbritannien

Länder in ganz Deutschland meldeten am Wochenende Rekordwerte. Die dänischen Behörden verzeichneten den höchsten Tageswert an Neuinfektionen seit Beginn der Pandemie am Samstag. Nach Angaben des dänischen Gesundheitsinstituts SSI wurden 589 neue Fälle bestätigt.

Neuer Haufen auch in Polen: Hier registrierten die Behörden innerhalb von 24 Stunden 1002 Neuinfektionen, wie das Warschauer Gesundheitsministerium am Samstag bekannt gab.

Mit 2046 neuen Coronavirus-Infektionen hat die Tschechische Republik etwas weniger als zuvor, aber gleichzeitig einen Maximalwert für Wochenenden, an denen normalerweise weniger Tests durchgeführt werden. Die Gesamtzahl der bestätigten Fälle stieg nach Angaben des Gesundheitsministeriums auf 48.306. In der Tschechischen Republik hat die Zahl der Infektionen in letzter Zeit massiv zugenommen. Bezogen auf die Gesamtbevölkerung von 10,7 Millionen haben nur Spanien und Frankreich in der Europäischen Union in den letzten zwei Wochen einen größeren Anstieg verzeichnet.

Quelle: WELT-Infografik

Wenn der signifikante Anstieg der Infektionen anhält, kann die tschechische Regierung, Gesundheitsminister Adam Vojtech, den Ausnahmezustand erklären. Die Regierung sollte eine solche Maßnahme am Montag erörtern, sagte er in einer Fernsehdiskussion. In den letzten 14 Tagen betrug die Zahl der Infektionen pro 100.000 Einwohner in der Tschechischen Republik nach Angaben des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten 193.

Auch in anderen EU-Ländern nehmen die Fälle zu. Der britische Gesundheitsminister Matt Hancock warnte die Öffentlichkeit, angesichts des starken Anstiegs der Infektionszahlen die Sicherheitsvorkehrungen der Corona zu befolgen. “Die Nation steht vor einem Wendepunkt und wir haben die Wahl”, sagte er am Sonntag gegenüber Sky News. “Die Wahl ist, dass entweder jeder die Regeln befolgt … oder wir weitere Maßnahmen ergreifen müssen.” Am Samstag hatten die Behörden mit 4.422 Neuinfektionen den größten Anstieg seit dem 8. Mai verzeichnet.

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In der spanischen Hauptstadt Madrid führt die rasch zunehmende Zahl von Neuinfektionen zu neuen Einschränkungen. Ab Montag werden sechs Bezirke und sieben umliegende Gemeinden teilweise geschlossen, um die Pandemie einzudämmen. Sie dürfen dann nur für dringende Angelegenheiten ein- oder ausgehen – wie Arbeit, Arztbesuche, Schule oder nach einer Vorladung der Justiz. Laut Freitag wurden in Spanien innerhalb von 24 Stunden fast 14.400 Neuinfektionen registriert.


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