Home / Sport / BVB: Warum Lucien Favre beim BVB keine Chance hat

BVB: Warum Lucien Favre beim BVB keine Chance hat



Es war nichts. Die Dortmunder Spieler nach der 0: 4-Niederlage in München. Bild: imago images / MIS / bernd error

Analyse

3 akute Probleme zeigen, warum Borussia Dortmund derzeit kein Meisterkandidat ist

Lucien Favre, Trainer des BVB, wirkte nach dem letzten Pfiff und ein wenig niedergeschlagen Hilflos ging er an den Mikrofonen der Reporter vorbei. Die Schweiz konnte nicht recht nachvollziehen, warum seine Mannschaft gegen Bayern München eine so schlechte Leistung zeigte (0: 4).

"Bayern war viel besser als wir, wir waren nicht gut, es war enttäuschend", versuchte Favre Sky in einer Spielanalyse: "Wir hatten keine Angst, sie waren besser, sie waren gut im Ballbesitz, sie waren sehr schneller als wir, als wir den Ball nahmen, haben wir in den ersten 25 Minuten fast alle Bälle verloren, eine sehr, sehr schlechte Leistung. "

Borussia Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc wollte es nicht einmal so nennen:" Zorc schloss: "Es gab überhaupt keinen Fußball."

Aber was war das? Die Leistung gegen den Rekordmeister war ein Warnsignal dafür, dass Borussia Dortmund in der gegenwärtigen Konstellation anscheinend keinen Titel gewinnen kann. [1

9659006] Wir haben für Sie 3 akute BVB-Probleme analysiert:

Lucien Favre ist gut, aber ist er auch ein Champion?

Nun können Sie sagen: Es liegt am Trainer und seinem System. ist immer der erste Anstoß, wenn ein Team nicht arbeitet so, aber es wäre zu einfach. Die drei Spiele vor dem Konkurs der Bayern konnten den BVB unter Favre ja gewinnen. Gegen Inter Mailand gelang es der Champions-League-Mannschaft sogar, aus dem 0: 2-Rückstand zurückzukehren und das Spiel mit 3: 2 zu beenden. Eigentlich scheint die Crew in scheinbar aussichtslosen Situationen erwachen zu können.

Übrigens teilt Zorc nicht die Ansicht, dass die Niederlage gegen Bayern zuletzt gegen Favre gelaufen ist: "Ich würde den Trainer komplett ausschalten, fragen Sie die Spieler." Seine Anstrengung dahinter? Leicht zu sehen: Das Letzte, was Zorc nach dieser Offenbarung noch braucht, ist eine neue Diskussion über Lucien Favre. Es gab schon diese Saison, aber es führte zu nichts, derzeit stellt sich niemand ernsthaft Fragen, was besser ist und es ersetzen könnte.

Betäubt: Lucien Favre. Bild: imago images / MIS / bernd fille

Favre ist ein sehr guter Trainer. Punkt. Das Problem ist: Beim BVB ist er nicht die Bauhilfe er war an seinen ehemaligen Stationen Hertha BSC oder Borussia Mönchengladbach. Dort gab er seinen Mannschaften jede defensive Stabilität, die einen Schub gab; aus grauen Mäusen bildete er Spitzenteams. In Dortmund hat er nun andere Anforderungen, ist nun gefragt, wie ein Meistermeister eines Top-Teams dominieren würde. In vielen der jüngsten Spiele war das Spiel gegen Inter-times mit Ausnahme des BVB jedoch offensiv sehr schwach. Zu oft bleiben Dribblings direkt hinter der Mittellinie stecken, das war auch gegen Bayern der Fall. Auch beim 2: 1-Sieg gegen Gladbach im Oktober war Dortmund weitgehend harmlos.

Nach der 0: 4-Niederlage in München störte Favre jedoch am Samstagabend vor allem in "Art und Weise", wie seine Spieler das Spiel verloren. Weil Spieler auch Teil des Gesamterfolgs einer Mannschaft sind.

Möglicherweise der falsche Spieler für den Zuordnungstitel

Zorcs "Ask the Players" und Favres Probleme mit dem "Weg" seiner Akteure lassen ein weiteres akutes BVB-Problem erkennen: Die Mannschaft ist nicht so gut wie erwartet. Im Sommer feierten viele Experten und Fans den Dortmunder Kader, nachdem Borussia mit Julian Brandt, Nico Schulz, Mats Hummels und Thorgan Hazard vier Sterne beschworen hatte.

Nach elf Spieltagen in der Bundesliga haben die Neuankömmlinge zwar die Breite, aber nicht die Spitze des Kaders verbessert. Hazard ist nicht mehr als ein guter Bundesligaspieler, Brandt arbeitet nur, wenn er in der richtigen Position spielt und Schulz international noch nie getroffen hat. Darüber hinaus wird kein starker Torhüter benötigt, der den Strafraum besetzen und Flanken drehen kann.

Außerdem müssen junge Spieler wie Achraf Hakimi und Jadon Sancho, zwei der besten Dortmunder Torhüter, viel Gewicht auf den Schultern tragen obwohl sie in ihrem Alter noch Leistungsprobleme haben – was völlig normal ist. Selbst Innenverteidiger Manuel Akanji, der bereits seit 2018 beim BVB ist, scheint derzeit nicht über die Klasse und Führungsqualität zu verfügen, die Dortmund auf den Titel vorbereiten würden. Auch Ass wie Weltmeister Mario Götze oder der international erfahrene Axel Witsel, der als Spitzenspieler geholt wurde, traten nicht gegen die Bayern an.

Einer klatscht über den Kopf, der andere geht auf die Knie: Hummels (links) und Götze. Bild: imago images / ActionPictures / peter schatz

Nur der erfahrene Mats Hummels hat gezeigt, dass er Verantwortung übernehmen und seine Teamkollegen fahren kann. Auch Hummels sprach nach dem Schlusspfiff deutlich: "Diese Niederlage war für uns ein Zeichen, dass wir keine Top-Mannschaft sind". Ja, fügte er hinzu, "wir können an unseren guten Tagen eins sein, aber ein Top-Team kann das auch schlecht."

Borussia Dortmund war am Samstagabend in München keine Spitzenmannschaft mit Meisterschaftsversuchen.

BVB-Manager und -Trainer sprechen nicht dieselbe Sprache.

Die sportliche Leistung des BVB kann in Bezug auf die eigenen Ansprüche höher sein. Die Manager des Vereins, CEO Hans-Joachim Watzke und Manager Zorc, haben sich zweifellos das Ziel der Meisterschaft für die Saison gesetzt. Was uns zu Problem Nummer drei führt: Watzke will Champion werden, Zorc will Champion werden. Und Lucien Favre? Es gab vor der Saison einen Tipp als Bayern-Münchner Meister. Während das Management die Meisterschaft als Saisontor bezeichnet, ist der Trainer bescheiden und zurückhaltend – aber so ist er, der stoische Schweizer.

Erstmal tief durchatmen: Aki Watzke. Bild: imago images / Eibner

Auch die Rede vom "Männerfußball", die Zorc vor dem Bayern-Spiel nannte, scheint nicht auf Favre gefallen zu sein. Neben der Frage nach dem gewählten Begriff ist noch relevant: Als Sky-Reporter Patrick Wasserziehr vor dem Match über "Männerfußball" auf Favre zuging, antworteten die Schweizer mit einem kreischenden "Waaaas!?" – als ob er nichts dagegen tun könnte.

In der Zwischenzeit kündigte Watzke an, dass er plant, "sich in unserer Runde nächste Woche mit der sportlichen Führung zusammenzusetzen". Er sagte es der "Funke Media Group". Der "Ist-Zustand" des Dortmunder Teams sollte genau analysiert werden. In Dortmund gibt es viel zu tun. Weil es irgendwie einfach nicht zusammen passt.

(mit Material von Seite)

Gelber Fleck auf blauem Grund – tapfere BVB-Fans auf Schalke

Aldi-Kunde stürzt wegen "Winterstern" statt "Weihnachtsstern" ab – Rabattrechner Genial

Einige Die Leute behaupten, die Islamisierung würde Weihnachten ruinieren. Spinnt, wenn sie nur mit anderen Menschen teilen wollen.

Manchmal beschweren sich die Leute, dass die Weihnachtsmärkte nur als Lichtmärkte bezeichnet werden sollten. Politiker der Times AfD befürchten, Adventskalender würden nun einfach als "Geschenklager" bezeichnet oder der Schokoladenweihnachtsmann im Supermarkt würde wahrscheinlich durch "Zipfelmännchen" ersetzt. Das stimmt, alles ist …

Link zum Artikel


Source link