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Borussia Dortmund: Marco Reus macht den Unterschied gegen Gladbach




Dortmund –

Fünf Konkurrenten verdarben die Möglichkeit, Manöver nach oben zu fahren. Trotz einer 0: 1-Niederlage im spannenden Spitzenspiel bei Borussia bleibt Dortmund Gladbach. Marco Reus hat (erneut) den BVB gegen seinen ehemaligen Verein mit dem heutigen einzigen Tor (58.) eingelöst. Gladbachs Jantschke: "Es war ein sehr gutes und intensives Spiel zwischen den beiden Mannschaften. Jeder sollte froh sein, ein solches Spiel gesehen zu haben. Aber am Ende können wir nichts dafür kaufen." Wir müssen dort ankommen, damit wir solche Spiele gewinnen. Aber wir wollten unbedingt gewinnen. Wir haben es nicht getan, also sind wir verärgert. Trotzdem können wir einige positive Dinge mitnehmen. "

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Ein erleichterter BVB-Trainer Favre, der kürzlich kritisiert wurde und jetzt mit dem FC Bayern auf Augenhöhe ist: "Es war ein Job-Sieg, aber wir hatten viel mehr Chancen." Schalke, ausgerechnet am Sonntag nutzt man die Vorlage für die Schwarz-Gelb-Zone und erobert die Spitze. Der BVB gewann erstmals nach drei sieglosen Spielen. Die Gastgeber schüttelten am Ende des Spiels 1

: 0.

Marco Reus war immer gefährlich

Die Fohlen lagen ganz oben, gemessen an den Pflastern, die sie in letzter Zeit oft gegen den BVB genommen hatten. Nach fünf Minuten an einer Ecke brauchte Reus dringend Jantschke. Die umgebauten Quad-Ketten von Rear Gladbach (ohne Ginter und Bensebaini) haben ihre Aufgaben gegen den Dortmunder Schnellangriff entschlossen gelöst.

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Besonders in Besitz hielt Reus die Gäste (ohne Sancho, Alcácer und Götze) immer wieder. Auch in Zukunft blieben sie gefährlich und drängten den BVB unbehaglich: Jantschke verlängerte auf Lainer, Torwart Bürki traf kurz vor der Linie. Dann erschien Embolo allein vor seinem Landsmann – und hatte wahrscheinlich zu viel Zeit.

Yann Sommer Weltklasse gegen Mats Hummels

Nach einer halben Stunde war es ein harter Job, in der Pause die Null zu halten. Erst in diesem Sommer nahm ein Weltklasse-Reflex gegen Hummels ab (32). Dann war es explosiv: Hazard schlug den Ball mit Wendts Hilfe ins Tor (33.), hatte schon furchtbar gefeiert, als Schiedsrichter Stegemann den Knopf ins Ohr drückte. Mitteilung des Videoassistenten aus Köln: Kein Ziel! Reus war kurz vor dem Tor an der Seitenlinie, alles stimmte.

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In der 42. Minute wollte Embolo noch eine Notbremse von Torwart Bürki schinden, hätte sie aber gestellt pass den Ball besser – der Platz wäre da gewesen. In der zweiten Hälfte war es nicht weniger intensiv. Besonders Brandt zeigte, was ein luxuriöser BVB tut, um die Nationalmannschaft meistens wie einen Joker zu bringen.

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Gladbach wackelte in dieser Phase richtig, Dortmunds Eröffnungsziel war die logische Konsequenz. Und nur eine Ex-Folien-Kombination führte zum 1: 0 (58.): Hazard schleuderte den Ball im Tunnel-Sommer bei Reus ins Fass – sein neuntes Tor im elften Spiel gegen Gladbach. Rekord!

Gäste brachten Herrmann und Neuhaus für Embolo und Bénes (63.). Würden die Fohlen aggressiv zu diesem Spiel zurückfinden? Zunächst änderte sich auch Dortmund – unfreiwillig. Bürki musste verletzt runter, Hitz kam in der 70. Minute.

Lars Stindl feiert Comeback

Gladbachs Trainer Rose heizte seine Mannschaft wieder auf. Und das war die große Chance (72.): Zakaria auf Thuram, das Kreuz gegen Herrmann. Im letzten Moment war Hummels dabei – und Herrmann zog das Schießbein komplett weg. Eine klare Strafe! Kramer ergriff eine weitere Chance. In der Schlussphase feierte sogar Kapitän Stindl nach einem halben Jahr sein Comeback, Rose drehte sich zu einem 3-4-3 um, blies für den Angriff.

Der BVB hat es verpasst, von Brandt macht alles klar. Dann schien das 2: 0 gefallen zu sein (84.), aber der Lineman hatte die Fahne hoch. So roch Gladbach die Chance auf ein spätes Tor in Dortmund. Und der BVB schien sich an die verschwendeten Siege der letzten Wochen zu erinnern (dreimal 2: 2 bis 2: 1 Vorsprung). Zakaria traf das Außennetz (86.). Andererseits mussten der undenkbare Lainer (13 Tage nach seiner Kapselpause) in der 89. Minute mit Witsel und Hitz alles gegen Neuhaus riskieren.

Nach sechs Minuten Verlängerung rettete Richter Stegemann den BVB und seinen Trainer Favre mit dem Schlusspfiff. Großer Jubel im Stadion, Gladbacher am Boden erschöpft.


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