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BMW / München: Gerüchte über massive Einschnitte – der Autohersteller beschwert sich



Gibt es eine Kürzung bei BMW?

© dpa / Armin Weigel

BMW fährt einen Straffungskurs. Kommen Sie auf die Gerüchte von Schnitten. Der Autohersteller antwortete.

München – BMW-Mitarbeiter drohen möglicherweise mit Kürzungen. Laut einem Medienbericht plant das Unternehmen, bis 2022 in Deutschland 5.000 bis 6.000 Arbeitsplätze abzubauen. Der Plan soll offenbar im Dezember veröffentlicht werden.

Wie Manager Magazine berichtet, werden viele Stellen in der Verwaltung, die in den nächsten Jahren vakant werden, nicht besetzt. Wenn diese Information korrekt wäre, könnten die Kürzungen zumindest sozialverträglich gemacht werden. Zum einen steht fest, wie die Süddeutsche Zeitung berichtet: Laut einer Vereinbarung, die das Unternehmen mit den Mitarbeitern geschlossen hat, sollte es keine Entlassungen geben, solange es Gewinne erzielt.

Rückgang bei BMW-Automobilhersteller nimmt Stellung

Gegenüber SZ hat ein Sprecher die Gerüchte jedoch dementiert. Er sagte: "Es gibt kein Bergbaugebiet." Die derzeitige Position von rund 1

30.000 Mitarbeitern soll beibehalten werden.

Im Jahr 2018 erzielte BMW einen Umsatz von 98 Milliarden Euro, blieb jedoch in der operativen Marge hinter seinem eigenen Ziel zurück. Derzeit sieht die Bilanz des Automobilherstellers deutlich schlechter aus, schreibt die Süddeutsche Zeitung (19459014).

BMW: Arbeitsplätze können gerettet werden

BMW führt bereits ein Straffungsprogramm durch, das auch der im August neu eingestellte Vorstandsvorsitzende Oliver Zipse ist. Das Personal muss in der Verwaltung und im Werk eingespart werden. Es gibt anscheinend 4.000 offene Stellen pro Jahr aufgrund von Bestimmungen über Teilrenten und Pensionen. Dies kann potenziell dazu führen, dass der gemunkelte Stellenabbau tatsächlich umgesetzt wird.

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dg


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