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"Operation Aderlass": Kommt Walter Mayer wieder Blut?



Als Österreichs Langläufer bei der Weltmeisterschaft 1999 in Ramsau eine sensationelle Goldmedaille gewann, ließ sich Cheftrainer Walter Mayer nie von einem Zauber blenden: "Gönnen Sie sich was, de Trottl." Die Tatsache, dass er zunehmend ein Dummkopf der Nation wird, ist selbst schuld.

Wie Staatsanwalt Innsbruck gestern bestätigte, war der 62-jährige Salzburger 2002 beim "Blutbeutelgeschäft" in Salt Lake City und 2006 bei den Angriffen der italienischen Polizei im ÖSV-Quartier bei den Olympischen Spielen in Turin als zentrale Figur beteiligt Zwei Dopingskandale wurden erneut verhaftet. Auch im internationalen Dopingring, der im Rahmen der "Operation Aderlass" während der nordischen Titelkämpfe im Februar in Seefeld geflogen ist, hätte Mayer wieder mit den Fingern spielen sollen. Radstadt wurde am Montag von Ermittlern des Bundeskriminalamts befragt.

Mayer befand sich bereits 2006 in Haft, als er nach einer hastigen Flucht aus Turin in einen Alkoholiker an einer Straßensperre teilgenommen hatte. Mayer wurde 201

1 in einem Dopingprozess zu 15 Monaten Teilzeit-Haft verurteilt, weil er angeblich prominente Athleten aus verschiedenen Sportarten zum Doping verurteilt hatte.

Wasalauf-Champion 1980 schwieg danach. Er hatte den Spitzensport beendet, den er letztes Jahr in einem Interview hatte. Nach den Ergebnissen der Dopingermittler scheint dies jedoch nicht der Fall zu sein. Sein Wissen in vielen Bereichen war noch gefragt. Der frühere ÖSV-Trainer Gerald H., der im Sommer einige Zeit festgenommen worden war, hatte in den letzten Jahren weiterhin engen Kontakt zu Mayer und anderen Servicemännern. Und H. wird nicht nur vom ehemaligen Langläufer Johannes Dürr belastet, durch den der aktuelle Deal aufgedeckt werden konnte. Laut Staatsanwalt Hansjörg Mayr wird Mayer nun verdächtigt, weiterhin Doping an Amateure und Profisportler weiterzugeben.

Hausdurchsuchungen wurden durchgeführt

Wie die Insel erfahren hat, wurden sie in den letzten Wochen auch von ehemaligen Sportlern, einschließlich Oberösterreichern, benutzt. Hausdurchsuchungen werden angeboten. "Es war nur eine Frage der Zeit, bis diese Vermächtnisse entstanden sind, die aufgearbeitet wurden", sagt ein hochrangiger ÖSV-Vertreter.

Mayer wurde inzwischen freigelassen. Die Unschuldsvermutung gilt für alle genannten Personen. Noch …

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